Anke Schad-Spindler

Wissenschaftlerin, Forscherin, Evaluatorin und Prozessbegleiterin

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Kurzbio

Anke Schad-Spindler arbeitet seit Dezember 2020 als Post Doc Wissenschaftlerin am Projekt „Agonistische Kulturpolitik (AGONART) – Fallstudien zur konfliktiven Transformation von Kulturstandorten“ (geleitet von Univ.-Prof. Dr. Oliver Marchart). Sie hat ein PhD-Studium an der Univiersität für Musik und Darstellende Kunst (mdw), Kulturbetriebslehre, bei Prof. Dr. Tasos Zembylas mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre Dissertation zu Cultural Governance in Österreich wurde mit dem Award of Excellence -Staatspreis für die besten Dissertationen 2018 und dem Herta und Kurt Blaukopf Award der mdw 2019 ausgezeichnet.

Anke Schad-Spindler forscht seit 2006 zu Kulturpolitik, Kulturmanagement und Kultureller Bildung. Seit 2017 ist sie als selbstständige Forscherin, Evaluatorin und Prozessbegleiterin unter anderem für das Goethe-Institut tätig. Von 2019-2020 war sie Post Doc Forscherin am Forschungscluster zur Transformation der Kulturproduktion an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen, wo sie auch Kulturpolitik, Kulturorganisation und Audience Studies unterrichtete. Zuvor war sie zehn Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei EDUCULT – Denken und Handeln in Kultur und Bildung im Wiener Museumsquartier beschäftigt.

Sie ist seit 2016 Vorstandsmitglied des Fachverbands Kulturmanagement e.V. und seit 2017 im Vorstand von EDUCULT. 2019 wurde sie in den Fachbeirat Kulturelle Vielfalt der österreichischen UNESCO-Kommission berufen.

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